Der Nachthimmel im Winter

Veröffentlicht in Elternbrief am 15. Januar 2017

Gute Aussichten für Sterngucker!

In den langen, dunklen Nächten des Winterhimmels treten mehr Sterne hervor als im Sommer. Man kann fast den ganzen Nordhimmel vorbeiziehen sehen. Der Winterhimmel hat auffällige Sternbilder zu bieten. Beispielsweise den Orion, rund 800 Lichtjahre entfernt, aber nicht zu übersehen: mit den drei Sternen des Gürtels, mit dem hellen Stern Rigel und dem rötlichen Beteigeuze, der Schulter.

Sternenhimmel und Nachthimmel im Winter (Foto: pexels.com | Ryan Hutton)

Was ist also los im Januar? Am 12. Januar ist Vollmond. Dann ist es zu hell für Sterngucker. Aber für die übrigen Nächte einige Tipps: Die helle Venus ist bald nach Sonnenuntergang im Westen zu sehen.

Der noch hellere Jupiter taucht erst mitternachts auf – am 19. Januar allerdings begegnet er spektakulär um 7 Uhr morgens dem Mond.

Viele Astronomie-Webseiten erläutern monatlich den aktuellen Sternenhimmel. Oder nutzen Sie eine der kostenlosen Apps fürs Smartphone mit GPS-Funktion, wie Sternaltlas Android/Sternaltlas iTunes oder SkyView Android/SkyView iTunes: Halten Sie das Handy in den Himmel und sehen Sie, welche Himmelskörper an dieser Stelle sind.

Dieser Artikel ist aus dem Elternbrief der Kinderzeitschrift Benjamin | Ausgabe Januar 2017


 

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